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Das Yardi-Team in Mainz stellt sich vor – Melanie Schick

Wir freuen uns, Ihnen Melanie Schick als unser neues Teammitglied vorzustellen. Melanie hat am 28.03.2022 als Regional Manager Sales in unserem Office in Mainz angefangen. Um Sie besser kennenzulernen haben wir Ihr 6 Fragen gestellt.

Hilfe für Geflüchtete

Schätzungen der Vereinten Nationen zufolge haben über 3,7 Millionen Menschen wegen des Konflikts das Land verlassen und bis zu 10 Millionen Menschen sind innerhalb der Ukraine auf der Flucht. Viele versuchen, Zuflucht in den Nachbarländern der Ukraine zu finden, darunter Polen, Rumänien und Ungarn.

“Corona hat unsere Kundenbeziehungen noch weiter gefestigt”

Das Softwareunternehmen Yardi, das auch im Bereich der Handelsimmobilienwirtschaft zahlreiche namhafte Unternehmen als Kunden besitzt, hat sich unlängst mit eigenem Stand auf der internationalen Immobilienmesse MIPIM in Cannes präsentiert. HI HEUTE-Chefredakteur sprach dazu mit dem europäischen Vice President Neal Gemassmer.

Investorenvertauen stärken

Wie stellen Sie Ihren Investoren und internen Stakeholdern Informationen zeitnah zur Verfügung? Verfügen Sie über eine zentrale Informationsquelle und einen einfachen Datenzugang in Ihrem Unternehmen? Setzen Sie Technologien ein, die die Transparenz und das Investorenvertrauen erhöhen? Wenn Sie sich nicht sicher sind, lesen Sie weiter.

Corona führt zu Digitalisierungsschub in der Branche

Die Auswirkungen der weltweiten Pandemie haben in den vergangenen zwei Jahren den Alltag beherrscht – nicht nur in der Immobilienbranche. In der Anfangsphase der Pandemie standen wir, wie alle anderen auch, vor der Frage, wie sich die Welt von heute auf morgen auf radikale Veränderungen wie das Arbeiten im Homeoffice einstellen würde. Wie würden die Kunden mit diesem Wandel umgehen und welche Auswirkungen würde er auf ihre Investitionen und ihr Geschäft haben?

Brauchen wir eine neue Digitalisierungskultur in der Immobilienwirtschaft?

Die Digitalisierung schreitet weltweit voran und ist ein echter Gamechanger. Die Immobilienbranche hinkt dem allgemeinen Trend immer noch hinterher. Wie kann die Branche sich hier besser aufstellen? Verschläft sie mit Inseldenken die Chancen des Big-Data-Managements? Wo liegen die Herausforderungen und Grenzen zwischen Data-Sharing und dem Streben nach einheitlichen Datenstrukturen? Muss die Branche nicht nur in Steine, sondern auch in Digitalisierungsunternehmen investieren, um Branchenstandards zu entwickeln? Was kann sie von anderen Branchen lernen?
Diese und weitere Fragen wurden zum Jahresauftakt auf dem Online-Panel „Brauchen wir eine neue Digitalisierungskultur in der Immobilienwirtschaft?“ mit folgenden Teilnehmern diskutiert.

KI in der Immobilienwirtschaft

KI (Künstliche Intelligenz) – oder AI (Artificial Intelligence) – ist ein Buzzword in der Immobilienwirtschaft und immer mehr Unternehmen bieten inzwischen KI-gestützte Dienstleistungen an. Laut PWC werden KI-basierte Innovationen bis 2030 zu einem Wachstum des deutschen Bruttoinlandsprodukts von 11,3 Prozent führen. Aber was genau macht KI? Um diese Frage zu beantworten, müssen wir zwei Dinge erwägen: Rechenleistung und alternative Datensätze – denn letztendlich geht es bei der KI um die Analyse von Datensätzen.

Datensicherung & Datennutzung

In den vergangenen Monaten sorgten Angriffe auf IT-Infrastrukturen von Kommunen, Behörden und Unternehmen in Deutschland, in den USA und in anderen Ländern immer wieder für Schlagzeilen. Cloudbasierte Lösungen können Unternehmen einen Schutz ihrer Daten vor solchen Attacken bieten, werden allerdings noch immer von einigen Entscheidungsträgern mit Skepsis betrachtet. Doch was ist wirklich sicherer: die Cloud oder „die Festplatte im eigenen Keller“? The Property Post sprach darüber mit Richard Gerritsen, Regional Director bei Yardi Systems GmbH in Mainz.