7 Fallstricke im Immobilienmanagement – und wie sie sich beheben lassen

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Nachfolgend finden Sie sieben häufige Fallstricke im Immobilienmanagement mit Vorschlägen, wie sich diese beheben lassen.

1. Hohe Fluktuation Ob Bewohner oder Mitarbeiter, eine hohe Fluktuation ist ein schlechtes Zeichen.
Jen Piccotti von der Beratungsgruppe für Mehrfamilienhäuser Manag Inc. definierte eine hohe Fluktuation von Bewohnern als alles, was über dem landesweiten Jahresdurchschnitt von rund 50 Prozent liegt. Eine hohe Mitarbeiterfluktuation liegt über dem landesweiten Durchschnitt von 32 Prozent pro Jahr. Wenn Ihre Zahlen in der Nähe dieser nationalen Durchschnittswerte oder darüber liegen, ist es an der Zeit für eine Umorganisation. Mieter stellen eine von Natur aus vorübergehende demographische Situation dar. Eine himmelhohe Fluktuation spiegelt in erster Linie Probleme innerhalb des Managements wider.

Eine aktuelle Umfrage von Unicom ergab, dass 27 Prozent der Befragten die Einstellung und Bindung von hochqualifizierten Mitarbeitern für die größte Herausforderung halten. Von denselben Befragten gaben 49 Prozent an, dass die Einstellung und Bindung von Mitarbeitern eine „Herausforderung“ oder „große Herausforderung“ ist. Wenn die Personalfluktuation hoch ist, sollten Sie die täglichen Betriebsabläufe untersuchen. Wie kann das Umfeld noch zuträglicher für Wachstum und Selbstverwirklichung sein? Was kann die Arbeit effizienter und damit einfacher machen?

Ein Hinweis: Senken Sie zuerst die Personalfluktuation. Zufriedene, ermächtigte Mitarbeiter können am besten auf die Bedürfnisse der Bewohner eingehen. Wenn die Bewohner gut betreut werden, geht eine hohe Mieterfluktuation von selbst zurück.

2. Schlechte Immobilienmanagementsysteme Fast 10 Prozent der Befragten bezeichnen das Zeitmanagement als eines ihrer dringlichsten Anliegen. 30 Prozent der Befragten geben an, dass Zeitmanagement entweder eine „Herausforderung“ oder „große Herausforderung“ ist.
Ein leistungsfähiges Immobilienmanagementsystem kann die Personalfluktuation durch Verbesserung der täglichen Arbeitsbedingungen reduzieren. Die Optimierung des Kundenkontakt-zum-Mieter-Prozesses entlastet überforderte Mitarbeiter. Durch die Optimierung werden auch sich wiederholende Aufgaben wie Dateneingabe und Folgeanrufe reduziert, was zu einem besseren Zeitmanagement führt.
Der Trend setzt sich in Ihrem Vorteil fort! Wenn Mitarbeiter unter verbesserten Bedingungen und mit einer besseren Zeiteinteilung arbeiten können, senken sich Ihre Betriebskosten durch eine geringere Personalfluktuation, eine geringere Mieterfluktuation und effizientere Managementpraktiken. Das alles wird Ihnen mit der richtigen Software für das Immobilienmanagement geboten.

3. Mittelmäßige Instandhaltung Eine optimale Instandhaltung sorgt für eine Senkung der Betriebskosten. Ohne regelmäßige Instandhaltung verwahrlost Ihr Eigentum bis zur teuren Baufälligkeit und die Unzufriedenheit Ihrer Mieter steigt.
Wenn Sie sich nicht um Ihr Eigentum kümmern, werden es auch Ihre Mieter nicht tun. Dadurch können Schäden am Gebäude schnell eskalieren. Rund 14 Prozent der Befragten geben an, dass Gebäudeschäden und unerwartete Instandhaltungsarbeiten die allergrößten Herausforderungen waren!
Geben Sie den Standard für Ihre Immobilie und Ihre Mieter an. Erstellen Sie einen Plan für die regelmäßige Instandhaltung und halten Sie sich auch daran. Helfen Sie den Bewohnern, Ihnen zu helfen! Mit Online-Instandhaltungsanfragen können Sie die Instandhaltung bestimmter Einheiten im Auge behalten, bevor kleine Probleme größer werden.

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4. Ungenügende Ansprechbarkeit Ob Ihnen das gefällt oder nicht, die Mieter erwarten mittlerweile eine Ansprechbarkeit rund um die Uhr. Wenn Sie auf Anfragen von Interessenten und Mietern nur langsam reagieren, schneiden Sie sich ins eigene Fleisch.
Installieren Sie zuallererst ein zuverlässiges Customer-Relationship-Management-System (CRM). Auf diese Weise können Sie auch Anrufe entgegennehmen, wenn Ihr Büro geschlossen ist. Und dann aktivieren Sie für Ihre gesamte digitale Kommunikation automatische Antwortnachrichten. Teilen Sie darin mit, wann von Ihnen eine Antwort zu erwarten ist.

5. Nicht nach Empfehlungen fragen Immobilien benötigen einen stetigen Fluss von Leads und Empfehlungen, um eine hohe Auslastung zu gewährleisten. Wenn Ihre Immobilie nicht laufend Empfehlungen erhält, kann dies bedeuten, dass die Bewohner unzufrieden sind. Auf unzufriedene Bewohner, schlechte Bewertungen und wenig Empfehlungen müssen Sie auf jeden Fall reagieren.
Finden Sie heraus, was Ihre Mieter wollen. Gehen Sie auf ihre Anliegen ein. Sobald Sie auf dem Weg zu einer erhöhten Bewohnerzufriedenheit sind, starten Sie ein Empfehlungsprogramm, das Anreize für eine Mundpropaganda bietet.

6. Nachteilige Nichterfüllung Nichts ruiniert ein Unternehmen schneller als Klagen oder teure Strafen bei einer Nichterfüllung. Vorschriften ändern sich ständig.
Bleiben Sie auf dem Laufenden mit der Software für das Immobilienmanagement, die die Einhaltung von Vorschriften für Sie aktualisiert. Nehmen Sie auch an Konferenzen teil, die Manager über Entwicklungen in der Gesetzgebung auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene informieren.

7. Gefährlicher Preisnachlass Wenn Immobilienpreise um Sie herum gesenkt werden, können Sie leicht glauben, dass Sie diesem Beispiel folgen müssen. Managementsoftware zur Verwaltung der Einnahmen stellt sicher, dass Sie den richtigen Preis für Ihr Produkt berechnen, ohne sich durch Angst oder Impulse leiten zu lassen. Es kann auch helfen, Wege zu finden, Ihre Immobilie von der Konkurrenz zu unterscheiden. Heutzutage sind Mieter bereit mehr zu zahlen, wenn Ihnen ein Mehrwert geboten wird.


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